Wunder Blatt "Curry Blatt"

Curry Blätter gehören in vielen südindischen Gerichten zum Hauptbestandteil – sie werden jedoch meist nicht konsumiert. 

Viele glauben, dass das Curry Blatt seinen Dienst in dem Moment erledigt hat, wenn es in heißes Öl geworfen wurde und seinen unverwechselbaren Geschmack entfaltet.

Wir sind überzeugt, dass Sie - nachdem Sie diesen Blog gelesen haben – nie wieder dieses unscheinbare Curry Blatt aus einem Gericht herausfischen werden um es weg zu werfen.

Beim Currybaum handelt es sich um einen tropischen / subtropischen Baum – er stammt ursprünglich aus Indien und Sri Lanka. Seine Blätter werden in vielen nationalen Gerichten verwendet - nicht nur in diesen, sondern auch in den Speisen der Nachbarländer. 

Laut Ayurveda können Curryblätter alle drei Doshas im Körper ausgleichen und Pitta im Magen reduzieren. 

Carbazolalkaloide, die in Curryblättern vorhanden sind, sind sowohl antibakteriell als auch entzündungshemmend und daher von großem Nutzen bei Beschwerden im Zusammenhang mit Magen und bei Verdauungsstörungen.Es ist auch bekannt, dass Curryblätter die Insulinaktivität senkt und somit auch den Blutzuckerspiegel senkt sowie die Leber vor oxidativem Stress schützt. Wie die meisten grünen Blätter sind auch Curryblätter ein Lieferant für Eisen und Folsäure - ein einfaches Hausmittel und doch so wirksam.

Dieses kleine Blatt trägt zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung bei - aber nicht nur das, die erstaunlichste Wirkung der Curry-Blätter ist wohl, dass man dem vorzeitigen ergrauen der Haare vorbeugen kann.

Wenn man Curryblätter mit einer Tasse Kokosöl für ca. 8 Minuten zum Kochen bringt, bis diese schwarz geworden sind, kann man die Essenz nach dem Abkühlen auf Haar und Kopfhaut verteilen und einwirken lassen. Am besten tut man dies abends und lässt seine Wirkung während der Nacht entfalten.

Morgens kann man die Haare dann mit einem pflanzlichen Shampoo auswaschen - dies sollte einige Male wiederholt werden.